Rundgang durch Faurndau

Rundgang durch Faurndau

Der Rundgang gestern durch Faurndau hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig eine kontinuierliche Bürgerbeteiligung ist. Auch in anderen Städten entdeckt man das „offene Ohr“ für die Bürgerinnen und Bürger. Es gibt auch Kommunen, bei denen der Oberbürgermeister und seine dafür zu 100% autorisierte Verwaltung verinnerlicht haben und Dinge auch umsetzen, zusammen mit den Menschen vor Ort. Sauberkeit, Parken, Hirschplatz, Baugebiete, Busverbindungen und weitere Alternativen dazu, Beteiligung, Kinderbetreuung und Lärm waren die Themen. Zu oft bekommt man gesagt, „wir nehmen das mit aufs Amt“… und es passiert nichts. 

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Peter Boettel

    Der beim Gespräch geäußerte Wunsch nach Versiegelung von Grünflächen für Parkplätze darf auf keinen Fall realisiert werden; er widerspricht dem Erfordernis nach Stärkung der Natur und Lebensqualität.

    Vielmehr sollten zur Vemeidung des übermäßigen Parkierens die Garagen für deren Zweck zur Unterstellung von Autos und nicht zur Lagerung von Möbeln u.ä. genutzt werden. In NRW gibt es Busgelder bei zweckwidriger Garagennutzung.

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